Nachbars Ersatzschlüssel

Als $name1 den Ersatzschlüssel beim Nachbarn holt, endet es mit ihrem Rücken an seiner Küchenzeile.

«Ich habe mich ausgesperrt», sagte $name1 an Leons Tür, Bademantel, nasse Haare, nichts darunter. Leon, zweiundvierzig, Single, ließ den Blick kurz wandern und grinste.

«Komm rein. Schlüssel liegt in der Küche.»

In der Küche stand sie zu nah. Der Bademantel klaffte. Leon sah den Schwung ihrer Brüste und sagte heiser: «Du machst das absichtlich.»

«Vielleicht.» Sie öffnete den Gürtel. Der Mantel fiel. Nackt in seiner Küche. «Schließ die Tür ab und fick mich.»

Er hob sie auf die Zeile, spreizte ihre Beine und leckte sie zuerst – gierig, laut, Zunge tief. $name1 hielt sich am Schrank fest und kam schnell, Saft auf dem Granit.

Dann war sein Schwanz in ihr. Dick, hart, ohne Vorwarnung bis zum Anschlag. Sie wickelte die Beine um ihn. Er fickte sie gegen die Schränke, Töpfe klapperten. «Deine Fotze ist so eng», knurrte er. «Hab ich mir vorgestellt, seit du eingezogen bist.»

«Dann hör auf zu reden und benutz sie.»

Er drehte sie, beugte sie über die Spüle, fickte von hinten, eine Hand auf ihrer Klitoris. Sie kam laut – die Fenster waren offen, egal. Er zog heraus und ejakulierte auf ihren Rücken und Arsch.

$name1 drehte sich, kniete und leckte den Rest vom Schwanz. «Schlüssel», flüsterte sie. «Und deine Nummer.»

Er gab beides. Als sie den Bademantel wieder zuzog, tropfte noch Sperma an ihrer Wirbelsäule. «Morgen früh Kaffee? Bei mir. Nackt.»

Leon nickte. $name1 ging mit dem Schlüssel und einem Grinsen nach Hause – und ließ die Tür unverschlossen.

$name1 schloss die Augen und erinnerte sich an jedes Detail: die Hitze seines Schwanzes, den Geruch ihres Sex, das obszöne Geräusch ihrer Haut. Ihre Hand glitt zwischen die Schenkel; sie war noch nass, empfindlich, offen.

Sie fingerte sich langsam, zwei Finger bis zu den Knöcheln, den Daumen auf ihrer Klitoris, und murmelte schmutzige Worte. Sie wollte noch seinen Schwanz, noch seinen Mund, noch dieses Gefühl, gnadenlos benutzt und gleichzeitig begehrt zu werden.

Der Orgasmus kam in Wellen. $name1 wölbte den Rücken, biss ins Kissen und kam still, damit die Nachbarn nichts hörten. Ihre Finger glänzten von Saft; sie leckte sie mit schamloser Gier ab.

Später, unter der heißen Dusche, wusch sie das getrocknete Sperma von ihren Schenkeln und lächelte. Sie wusste, dass sie es wieder tun würde. Sie wollte noch härter, noch länger gefickt werden, bis sie nicht mehr gerade gehen konnte.

Im Bett, nackt, die kalten Laken gegen ihre heiße Haut, strich $name1 über ihre Brüste, zwickte die Nippel und glitt wieder zu ihrer geschwollenen Fotze. Sie stellte sich vor, kniend, den Mund voll, die Augen hochgeschlagen, wartend auf den Befehl, bis zum Anschlag zu schlucken.

Sie schob einen dritten Finger in sich, dehnte sich, stöhnte einen erfundenen Namen. Das Zimmer roch nach Sex. Ihre Hüften wippten gegen die eigene Hand wie gegen einen echten Schwanz. Sie kam erneut, stärker, die Beine zitternd, der Kopf leer von allem außer Lust.

Bevor sie einschlief, versprach sich $name1, morgen einen Slip zu tragen, den man leicht zur Seite schieben konnte, einen BH, der sich leicht öffnen ließ, und kein schlechtes Gewissen. Sie war eine erwachsene Frau, frei, und ihre Fotze gehörte dem, der sie zu nehmen wusste.

$name1 schloss die Augen und erinnerte sich an jedes Detail: die Hitze seines Schwanzes, den Geruch ihres Sex, das obszöne Geräusch ihrer Haut. Ihre Hand glitt zwischen die Schenkel; sie war noch nass, empfindlich, offen.

Sie fingerte sich langsam, zwei Finger bis zu den Knöcheln, den Daumen auf ihrer Klitoris, und murmelte schmutzige Worte. Sie wollte noch seinen Schwanz, noch seinen Mund, noch dieses Gefühl, gnadenlos benutzt und gleichzeitig begehrt zu werden.

Der Orgasmus kam in Wellen. $name1 wölbte den Rücken, biss ins Kissen und kam still, damit die Nachbarn nichts hörten. Ihre Finger glänzten von Saft; sie leckte sie mit schamloser Gier ab.

Später, unter der heißen Dusche, wusch sie das getrocknete Sperma von ihren Schenkeln und lächelte. Sie wusste, dass sie es wieder tun würde. Sie wollte noch härter, noch länger gefickt werden, bis sie nicht mehr gerade gehen konnte.

Im Bett, nackt, die kalten Laken gegen ihre heiße Haut, strich $name1 über ihre Brüste, zwickte die Nippel und glitt wieder zu ihrer geschwollenen Fotze. Sie stellte sich vor, kniend, den Mund voll, die Augen hochgeschlagen, wartend auf den Befehl, bis zum Anschlag zu schlucken.

Sie schob einen dritten Finger in sich, dehnte sich, stöhnte einen erfundenen Namen. Das Zimmer roch nach Sex. Ihre Hüften wippten gegen die eigene Hand wie gegen einen echten Schwanz. Sie kam erneut, stärker, die Beine zitternd, der Kopf leer von allem außer Lust.

Bevor sie einschlief, versprach sich $name1, morgen einen Slip zu tragen, den man leicht zur Seite schieben konnte, einen BH, der sich leicht öffnen ließ, und kein schlechtes Gewissen. Sie war eine erwachsene Frau, frei, und ihre Fotze gehörte dem, der sie zu nehmen wusste.

$name1 schloss die Augen und erinnerte sich an jedes Detail: die Hitze seines Schwanzes, den Geruch ihres Sex, das obszöne Geräusch ihrer Haut. Ihre Hand glitt zwischen die Schenkel; sie war noch nass, empfindlich, offen.

Author: Alice

Alice is one of the founding authors of NaughtyFable.com, and enjoys a variety of erotic kinks from cuckolding and voyeurism, to oral fixations and fantasy genres.