Fremder im Hotelbar

$name1 trifft in der Hotelbar einen Unbekannten und lässt sich bis zum Morgen in Suite 412 durchnehmen.

Die Lobby-Bar des Hilton roch nach Whiskey und teurem Parfüm. $name1 saß allein am Tresen, Seidenkleid, keine Unterwäsche, die Beine übereinander. Die Konferenz war vorbei. Ihr Mann war in Frankfurt. Sie war hungrig.

Der Mann zwei Hocker weiter bestellte einen zweiten Scotch, sah sie an und sagte: «Sie sehen aus, als würden Sie etwas wollen, das nicht auf der Speisekarte steht.»

Sie lachte leise. «Suite 412. In zehn Minuten. Und bringen Sie Eis mit.»

In der Suite ließ sie die Tür unverschlossen. Als er eintrat, knöpfte sie schon das Kleid auf. Es fiel zu Boden. Nackt, dreiunddreißig, volle Brüste, glatt rasierte Fotze. Er starrte.

«Auf die Knie», sagte sie. «Leck mich, bis ich zittere.»

Er gehorchte. Seine Zunge fuhr zwischen ihre Schamlippen, fand die Klitoris, saugte, leckte, stieß in sie. $name1 hielt sich am Kopfende fest und ritt sein Gesicht. Sie kam das erste Mal mit einem Fluch auf den Lippen, Saft auf seinem Kinn.

Dann zog sie ihn hoch, öffnete seine Hose und nahm den dicken, harten Schwanz in den Mund. Sie blies ihn tief, speichelnd, gierig. Er stöhnte ihren Namen – den falschen, den sie angegeben hatte – und fickte ihren Mund.

«Aufs Bett. Ich will reiten.»

Sie schob ihn hinunter, setzte sich rittlings und ließ sich auf den Schwanz sinken. Die Dehnung riss ihr einen Stöhnlaut heraus. Sie wippte, langsam zuerst, dann hart, Brüste wippend, Klitoris an seinem Schambein reibend. Er packte ihren Arsch und stieß von unten hoch.

«Du fickst wie eine Hure», keuchte er.

«Dann behandel mich so», zischte $name1 und kam erneut, die Fotze um ihn krampfend.

Er drehte sie auf den Bauch, zog die Hüften hoch und fickte sie von hinten, tief und rhythmisch. Die Matratze knarrte. Sie biss ins Kissen und bettelte um mehr. Er spuckte auf ihren Arsch, rieb den Daumen über ihren Anus und schob ihn hinein, während der Schwanz ihre Fotze füllte.

$name1 schrie vor Lust. Der doppelte Reiz schob sie über die Kante. Sie kam so heftig, dass ihre Beine nachgaben.

Er zog heraus, wandte sie und ejakulierte auf ihre Brüste und ihren Bauch – heiße, dicke Stränge. Sie verteilte das Sperma mit den Fingern und leckte einen ab.

«Bleib die Nacht», sagte sie. «Ich bin noch lange nicht fertig.»

Um drei Uhr morgens fickten sie erneut, diesmal mit Eiswürfeln, die er über ihre Nippel und ihre Klitoris strich, bevor er wieder in sie eindrang. $name1 kam weinend vor Intensität.

Am Morgen, als er ging, schrieb sie ihre Nummer auf den Hotelblock. «Nächste Konferenz. Dieselbe Suite.»

Sie duschte, den Körper voller Spuren, und lächelte in den Spiegel. Verheiratet. Zufrieden. Und gierig nach dem nächsten Fremden.

$name1 schloss die Augen und erinnerte sich an jedes Detail: die Hitze seines Schwanzes, den Geruch ihres Sex, das obszöne Geräusch ihrer Haut. Ihre Hand glitt zwischen die Schenkel; sie war noch nass, empfindlich, offen.

Sie fingerte sich langsam, zwei Finger bis zu den Knöcheln, den Daumen auf ihrer Klitoris, und murmelte schmutzige Worte. Sie wollte noch seinen Schwanz, noch seinen Mund, noch dieses Gefühl, gnadenlos benutzt und gleichzeitig begehrt zu werden.

Der Orgasmus kam in Wellen. $name1 wölbte den Rücken, biss ins Kissen und kam still, damit die Nachbarn nichts hörten. Ihre Finger glänzten von Saft; sie leckte sie mit schamloser Gier ab.

Später, unter der heißen Dusche, wusch sie das getrocknete Sperma von ihren Schenkeln und lächelte. Sie wusste, dass sie es wieder tun würde. Sie wollte noch härter, noch länger gefickt werden, bis sie nicht mehr gerade gehen konnte.

Im Bett, nackt, die kalten Laken gegen ihre heiße Haut, strich $name1 über ihre Brüste, zwickte die Nippel und glitt wieder zu ihrer geschwollenen Fotze. Sie stellte sich vor, kniend, den Mund voll, die Augen hochgeschlagen, wartend auf den Befehl, bis zum Anschlag zu schlucken.

Sie schob einen dritten Finger in sich, dehnte sich, stöhnte einen erfundenen Namen. Das Zimmer roch nach Sex. Ihre Hüften wippten gegen die eigene Hand wie gegen einen echten Schwanz. Sie kam erneut, stärker, die Beine zitternd, der Kopf leer von allem außer Lust.

Bevor sie einschlief, versprach sich $name1, morgen einen Slip zu tragen, den man leicht zur Seite schieben konnte, einen BH, der sich leicht öffnen ließ, und kein schlechtes Gewissen. Sie war eine erwachsene Frau, frei, und ihre Fotze gehörte dem, der sie zu nehmen wusste.

$name1 schloss die Augen und erinnerte sich an jedes Detail: die Hitze seines Schwanzes, den Geruch ihres Sex, das obszöne Geräusch ihrer Haut. Ihre Hand glitt zwischen die Schenkel; sie war noch nass, empfindlich, offen.

Sie fingerte sich langsam, zwei Finger bis zu den Knöcheln, den Daumen auf ihrer Klitoris, und murmelte schmutzige Worte. Sie wollte noch seinen Schwanz, noch seinen Mund, noch dieses Gefühl, gnadenlos benutzt und gleichzeitig begehrt zu werden.

Der Orgasmus kam in Wellen. $name1 wölbte den Rücken, biss ins Kissen und kam still, damit die Nachbarn nichts hörten. Ihre Finger glänzten von Saft; sie leckte sie mit schamloser Gier ab.

Später, unter der heißen Dusche, wusch sie das getrocknete Sperma von ihren Schenkeln und lächelte. Sie wusste, dass sie es wieder tun würde. Sie wollte noch härter, noch länger gefickt werden, bis sie nicht mehr gerade gehen konnte.

Author: Alice

Alice is one of the founding authors of NaughtyFable.com, and enjoys a variety of erotic kinks from cuckolding and voyeurism, to oral fixations and fantasy genres.