Nach dem Yoga im Frauen-Spa verführt $name1 ihre Trainerin und wird bis zum Orgasmus geleckt und gefingert.
Das Spa schloss um einundzwanzig Uhr. $name1 blieb absichtlich im Dampfbad, nackt bis auf das Handtuch, Haut glänzend von Öl und Schweiß. Lena, die Trainerin, kam zur Kontrolle und blieb in der Tür stehen.
«Sie sollten gehen», sagte Lena, Stimme rau. Ihre Augen wanderten über $name1s Brüste.
«Und wenn ich nicht will?» $name1 ließ das Handtuch fallen. «Komm her und sag mir das von nah.»
Lena schloss die Glastür. Dampf waberte. Sie war dreiunddreißig, athletisch, kurze Haare, und als $name1 ihren Bikini-BH öffnete, waren Lenas Nippel schon hart.
Sie küssten sich hungrig. Zungen, Zähne, Hände an Brüsten und Ärsche. $name1 schob die Hand in Lenas Shorts und fand sie triefend nass. «Du willst das schon lange», murmelte sie und schob zwei Finger in Lenas Fotze.
Lena stöhnte und drückte $name1 gegen die heiße Fliese. Ihre Knie beugten sich. Lena kniete und spreizte $name1s Schenkel. Ihre Zunge fuhr über die Klitoris, langsam, dann schneller, saugte, leckte tiefer in die Fotze. $name1 hielt Lenas Kopf und ritt das Gesicht, Stoß für Stoß.
«Fick mich mit der Zunge. Ja – so – ich komme…»
Sie kam hart, Saft auf Lenas Mund. Lena stand nicht auf. Sie schob drei Finger in $name1 und fickte sie mit der Hand, während die Zunge weiter an der Klitoris arbeitete. $name1 kam ein zweites Mal, Beine zitternd, stimmlos schreiend in den Dampf.
Dann tauschten sie. $name1 legte Lena auf die Holzbank, zog die Shorts runter und tauchte zwischen die Schenkel. Sie leckte gierig, stieß die Zunge tief, saugte die Klitoris, bis Lena ihre Haare packte und keuchte: «Zwei Finger – härter – bitte…»
$name1 fickte sie mit zwei, dann drei Fingern, krümmte sie, fand den Punkt. Lena kam mit einem langen, tiefen Stöhnen, Fotze pulsierend um die Finger.
Sie rieben ihre Fotzen aneinander, Schenkel verschlungen, Klitoris an Klitoris, nass und heiß. Der Orgasmus kam gemeinsam, Körper zuckend, Hände verkrallt.
Danach, unter der kalten Dusche, wuschen sie sich gegenseitig. Lenas Finger glitten noch einmal zwischen $name1s Schamlippen. «Nächste Woche. Nach dem Kurs. Derselbe Raum.»
$name1 lächelte, küsste sie und flüsterte: «Bring ein Spielzeug mit. Ich will dich mit einem Strapon ficken.»
Lena errötete und nickte. Als $name1 die Umkleide verließ, pochte ihre Fotze noch, und sie wusste, dass der Yoga-Kurs ab jetzt der Höhepunkt ihrer Woche sein würde – und nicht wegen der Asanas.
$name1 schloss die Augen und erinnerte sich an jedes Detail: die Hitze seines Schwanzes, den Geruch ihres Sex, das obszöne Geräusch ihrer Haut. Ihre Hand glitt zwischen die Schenkel; sie war noch nass, empfindlich, offen.
Sie fingerte sich langsam, zwei Finger bis zu den Knöcheln, den Daumen auf ihrer Klitoris, und murmelte schmutzige Worte. Sie wollte noch seinen Schwanz, noch seinen Mund, noch dieses Gefühl, gnadenlos benutzt und gleichzeitig begehrt zu werden.
Der Orgasmus kam in Wellen. $name1 wölbte den Rücken, biss ins Kissen und kam still, damit die Nachbarn nichts hörten. Ihre Finger glänzten von Saft; sie leckte sie mit schamloser Gier ab.
Später, unter der heißen Dusche, wusch sie das getrocknete Sperma von ihren Schenkeln und lächelte. Sie wusste, dass sie es wieder tun würde. Sie wollte noch härter, noch länger gefickt werden, bis sie nicht mehr gerade gehen konnte.
Im Bett, nackt, die kalten Laken gegen ihre heiße Haut, strich $name1 über ihre Brüste, zwickte die Nippel und glitt wieder zu ihrer geschwollenen Fotze. Sie stellte sich vor, kniend, den Mund voll, die Augen hochgeschlagen, wartend auf den Befehl, bis zum Anschlag zu schlucken.
Sie schob einen dritten Finger in sich, dehnte sich, stöhnte einen erfundenen Namen. Das Zimmer roch nach Sex. Ihre Hüften wippten gegen die eigene Hand wie gegen einen echten Schwanz. Sie kam erneut, stärker, die Beine zitternd, der Kopf leer von allem außer Lust.
Bevor sie einschlief, versprach sich $name1, morgen einen Slip zu tragen, den man leicht zur Seite schieben konnte, einen BH, der sich leicht öffnen ließ, und kein schlechtes Gewissen. Sie war eine erwachsene Frau, frei, und ihre Fotze gehörte dem, der sie zu nehmen wusste.
$name1 schloss die Augen und erinnerte sich an jedes Detail: die Hitze seines Schwanzes, den Geruch ihres Sex, das obszöne Geräusch ihrer Haut. Ihre Hand glitt zwischen die Schenkel; sie war noch nass, empfindlich, offen.
Sie fingerte sich langsam, zwei Finger bis zu den Knöcheln, den Daumen auf ihrer Klitoris, und murmelte schmutzige Worte. Sie wollte noch seinen Schwanz, noch seinen Mund, noch dieses Gefühl, gnadenlos benutzt und gleichzeitig begehrt zu werden.
Der Orgasmus kam in Wellen. $name1 wölbte den Rücken, biss ins Kissen und kam still, damit die Nachbarn nichts hörten. Ihre Finger glänzten von Saft; sie leckte sie mit schamloser Gier ab.
Später, unter der heißen Dusche, wusch sie das getrocknete Sperma von ihren Schenkeln und lächelte. Sie wusste, dass sie es wieder tun würde. Sie wollte noch härter, noch länger gefickt werden, bis sie nicht mehr gerade gehen konnte.
Im Bett, nackt, die kalten Laken gegen ihre heiße Haut, strich $name1 über ihre Brüste, zwickte die Nippel und glitt wieder zu ihrer geschwollenen Fotze. Sie stellte sich vor, kniend, den Mund voll, die Augen hochgeschlagen, wartend auf den Befehl, bis zum Anschlag zu schlucken.