Zum Jahrestag schenkt $name1s Mann ihr einen Fremden – und sieht zu, wie sie gefickt wird.
Das Hotelzimmer war mit Kerzen und einer Flasche Champagner vorbereitet. Jan saß im Sessel in der Ecke. An der Tür klopfte es. $name1, im Spitzenbody, öffnete.
Der Mann, den Jan organisiert hatte, war groß, dunkel, Ende dreißig. «Du musst $name1 sein», sagte er. «Dein Mann hat gesagt, du magst es hart.»
Sie sah zu Jan. Er nickte, schon erregt. «Zeig ihm, was meine Frau kann.»
$name1 kniete und öffnete die Hose des Fremden. Der Schwanz war dick und dunkel. Sie nahm ihn in den Mund, tief, speichelnd, während Jan zusah und sich anfasste. Der Fremde packte ihre Haare und fickte ihren Hals.
«Aufs Bett. Beine breit.»
Er riss den Body zur Seite und stieß in ihre Fotze. $name1 schrie. Jan stöhnte. Der Fremde fickte sie ohne Schonung – tiefe, harte Stöße, Hände an ihren Brüsten, Mund an ihren Nippeln. «Dein Mann schaut zu, während ich dich fülle», knurrte er.
«Ja – erzähl ihm, wie eng meine Fotze ist – ah – härter!»
Sie kam das erste Mal mit dem Blick auf Jan. Dann drehte der Fremde sie auf alle Viere und nahm sie von hinten, eine Hand um ihren Hals, nicht zu fest, gerade richtig. Jan stand auf, hielt ihr den Schwanz hin. Sie saugte ihn, während sie gefickt wurde – Hotwife, Mund und Fotze voll.
Der Fremde kam in ihr, pulsierend, heiß. Sperma lief, als er herauszog. Jan trat an ihre Stelle und fickte das nasse, volle Loch, mischte sein Sperma mit dem des anderen. $name1 kam erneut, schreiend, zerstört vor Lust.
Danach leckte sie beide sauber. Der Fremde küsste ihre Stirn und ging. Jan hielt sie, strich über ihren Bauch, wo Sperma glänzte.
«Bester Jahrestag ever», murmelte sie. «Nächstes Jahr will ich zwei.»
Jan lachte und schob schon wieder Finger in sie. «Abgemacht.»
$name1 schloss die Augen und erinnerte sich an jedes Detail: die Hitze seines Schwanzes, den Geruch ihres Sex, das obszöne Geräusch ihrer Haut. Ihre Hand glitt zwischen die Schenkel; sie war noch nass, empfindlich, offen.
Sie fingerte sich langsam, zwei Finger bis zu den Knöcheln, den Daumen auf ihrer Klitoris, und murmelte schmutzige Worte. Sie wollte noch seinen Schwanz, noch seinen Mund, noch dieses Gefühl, gnadenlos benutzt und gleichzeitig begehrt zu werden.
Der Orgasmus kam in Wellen. $name1 wölbte den Rücken, biss ins Kissen und kam still, damit die Nachbarn nichts hörten. Ihre Finger glänzten von Saft; sie leckte sie mit schamloser Gier ab.
Später, unter der heißen Dusche, wusch sie das getrocknete Sperma von ihren Schenkeln und lächelte. Sie wusste, dass sie es wieder tun würde. Sie wollte noch härter, noch länger gefickt werden, bis sie nicht mehr gerade gehen konnte.
Im Bett, nackt, die kalten Laken gegen ihre heiße Haut, strich $name1 über ihre Brüste, zwickte die Nippel und glitt wieder zu ihrer geschwollenen Fotze. Sie stellte sich vor, kniend, den Mund voll, die Augen hochgeschlagen, wartend auf den Befehl, bis zum Anschlag zu schlucken.
Sie schob einen dritten Finger in sich, dehnte sich, stöhnte einen erfundenen Namen. Das Zimmer roch nach Sex. Ihre Hüften wippten gegen die eigene Hand wie gegen einen echten Schwanz. Sie kam erneut, stärker, die Beine zitternd, der Kopf leer von allem außer Lust.
Bevor sie einschlief, versprach sich $name1, morgen einen Slip zu tragen, den man leicht zur Seite schieben konnte, einen BH, der sich leicht öffnen ließ, und kein schlechtes Gewissen. Sie war eine erwachsene Frau, frei, und ihre Fotze gehörte dem, der sie zu nehmen wusste.
$name1 schloss die Augen und erinnerte sich an jedes Detail: die Hitze seines Schwanzes, den Geruch ihres Sex, das obszöne Geräusch ihrer Haut. Ihre Hand glitt zwischen die Schenkel; sie war noch nass, empfindlich, offen.
Sie fingerte sich langsam, zwei Finger bis zu den Knöcheln, den Daumen auf ihrer Klitoris, und murmelte schmutzige Worte. Sie wollte noch seinen Schwanz, noch seinen Mund, noch dieses Gefühl, gnadenlos benutzt und gleichzeitig begehrt zu werden.
Der Orgasmus kam in Wellen. $name1 wölbte den Rücken, biss ins Kissen und kam still, damit die Nachbarn nichts hörten. Ihre Finger glänzten von Saft; sie leckte sie mit schamloser Gier ab.
Später, unter der heißen Dusche, wusch sie das getrocknete Sperma von ihren Schenkeln und lächelte. Sie wusste, dass sie es wieder tun würde. Sie wollte noch härter, noch länger gefickt werden, bis sie nicht mehr gerade gehen konnte.
Im Bett, nackt, die kalten Laken gegen ihre heiße Haut, strich $name1 über ihre Brüste, zwickte die Nippel und glitt wieder zu ihrer geschwollenen Fotze. Sie stellte sich vor, kniend, den Mund voll, die Augen hochgeschlagen, wartend auf den Befehl, bis zum Anschlag zu schlucken.
Sie schob einen dritten Finger in sich, dehnte sich, stöhnte einen erfundenen Namen. Das Zimmer roch nach Sex. Ihre Hüften wippten gegen die eigene Hand wie gegen einen echten Schwanz. Sie kam erneut, stärker, die Beine zitternd, der Kopf leer von allem außer Lust.
Bevor sie einschlief, versprach sich $name1, morgen einen Slip zu tragen, den man leicht zur Seite schieben konnte, einen BH, der sich leicht öffnen ließ, und kein schlechtes Gewissen. Sie war eine erwachsene Frau, frei, und ihre Fotze gehörte dem, der sie zu nehmen wusste.