Erster Anal in der Ferienwohnung

Im Urlaub bittet $name1 ihren Liebhaber endlich um den Arsch – und bekommt ihn gnadenlos.

Die Ferienwohnung in Südtirol hatte große Fenster und keine Nachbarn in Hörweite. $name1 lag bäuchlings auf dem Bett, den Arsch hoch, den Anus schon mit dem Plug gedehnt, den sie den ganzen Tag getragen hatte.

«Rausnehmen», sagte sie. «Und dann deinen Schwanz rein. Langsam zuerst – aber nicht zu lange langsam.»

Daniel zog den Plug. Sie war offen, ölig, bereit. Er spuckte auf die Eichel, setzte an und drückte. $name1 atmete aus, drückte zurück, und der Kopf glitt hinein. Der Brand. Die Fülle. Sie stöhnte dreckig.

«Mehr. Ganz rein.»

Zentimeter für Zentimeter, bis seine Eier ihre Fotze berührten. Er blieb still, ließ sie sich anpassen, strich über ihren Rücken. Dann bewegte er sich – kurze Stöße, dann längere. $name1 schob die Hand unter sich und rieb ihre Klitoris.

«Fick meinen Arsch. Benutz mich. Ich will es spüren, wenn ich morgen sitze.»

Daniel packte ihre Hüften und fickte ernsthaft. Das Geräusch war feucht und obszön. Sie kam mit dem Finger auf der Klitoris und dem Schwanz im Arsch, ein Orgasmus, der sie von innen zusammenzog und ihn knurren ließ.

Er zog heraus, drehte sie, hob ihre Beine und stieß wieder in den Arsch, diesmal von vorn, damit er ihr Gesicht sehen konnte. Tränen vor Intensität, aber sie lächelte. «Komm in mir. Flut meinen Arsch.»

Er hämmerte und ejakulierte tief. Heißes Sperma füllte sie. Als er herausglitt, tropfte es auf die Laken. $name1 schob zwei Finger in den gedehnten Anus und stöhnte beim Gefühl der Leere und Fülle zugleich.

«Noch einmal», flüsterte sie. «Wenn du wieder hart bist. Und diesmal will ich gleichzeitig in der Fotze gefingert werden.»

Eine Stunde später war er wieder hart. Sie ritt ihn in der umgekehrten Reiterstellung, seinen Schwanz im Arsch, seine Finger in ihrer Fotze, und kam so laut, dass die Berge es hätten hören können.

Am Abend trug sie wieder den Plug – gefüllt mit seinem Sperma – zum Abendessen auf der Terrasse und grinste über den Weinrand, als er ihren Schenkel streichelte.

$name1 schloss die Augen und erinnerte sich an jedes Detail: die Hitze seines Schwanzes, den Geruch ihres Sex, das obszöne Geräusch ihrer Haut. Ihre Hand glitt zwischen die Schenkel; sie war noch nass, empfindlich, offen.

Sie fingerte sich langsam, zwei Finger bis zu den Knöcheln, den Daumen auf ihrer Klitoris, und murmelte schmutzige Worte. Sie wollte noch seinen Schwanz, noch seinen Mund, noch dieses Gefühl, gnadenlos benutzt und gleichzeitig begehrt zu werden.

Der Orgasmus kam in Wellen. $name1 wölbte den Rücken, biss ins Kissen und kam still, damit die Nachbarn nichts hörten. Ihre Finger glänzten von Saft; sie leckte sie mit schamloser Gier ab.

Später, unter der heißen Dusche, wusch sie das getrocknete Sperma von ihren Schenkeln und lächelte. Sie wusste, dass sie es wieder tun würde. Sie wollte noch härter, noch länger gefickt werden, bis sie nicht mehr gerade gehen konnte.

Im Bett, nackt, die kalten Laken gegen ihre heiße Haut, strich $name1 über ihre Brüste, zwickte die Nippel und glitt wieder zu ihrer geschwollenen Fotze. Sie stellte sich vor, kniend, den Mund voll, die Augen hochgeschlagen, wartend auf den Befehl, bis zum Anschlag zu schlucken.

Sie schob einen dritten Finger in sich, dehnte sich, stöhnte einen erfundenen Namen. Das Zimmer roch nach Sex. Ihre Hüften wippten gegen die eigene Hand wie gegen einen echten Schwanz. Sie kam erneut, stärker, die Beine zitternd, der Kopf leer von allem außer Lust.

Bevor sie einschlief, versprach sich $name1, morgen einen Slip zu tragen, den man leicht zur Seite schieben konnte, einen BH, der sich leicht öffnen ließ, und kein schlechtes Gewissen. Sie war eine erwachsene Frau, frei, und ihre Fotze gehörte dem, der sie zu nehmen wusste.

$name1 schloss die Augen und erinnerte sich an jedes Detail: die Hitze seines Schwanzes, den Geruch ihres Sex, das obszöne Geräusch ihrer Haut. Ihre Hand glitt zwischen die Schenkel; sie war noch nass, empfindlich, offen.

Sie fingerte sich langsam, zwei Finger bis zu den Knöcheln, den Daumen auf ihrer Klitoris, und murmelte schmutzige Worte. Sie wollte noch seinen Schwanz, noch seinen Mund, noch dieses Gefühl, gnadenlos benutzt und gleichzeitig begehrt zu werden.

Der Orgasmus kam in Wellen. $name1 wölbte den Rücken, biss ins Kissen und kam still, damit die Nachbarn nichts hörten. Ihre Finger glänzten von Saft; sie leckte sie mit schamloser Gier ab.

Später, unter der heißen Dusche, wusch sie das getrocknete Sperma von ihren Schenkeln und lächelte. Sie wusste, dass sie es wieder tun würde. Sie wollte noch härter, noch länger gefickt werden, bis sie nicht mehr gerade gehen konnte.

Im Bett, nackt, die kalten Laken gegen ihre heiße Haut, strich $name1 über ihre Brüste, zwickte die Nippel und glitt wieder zu ihrer geschwollenen Fotze. Sie stellte sich vor, kniend, den Mund voll, die Augen hochgeschlagen, wartend auf den Befehl, bis zum Anschlag zu schlucken.

Sie schob einen dritten Finger in sich, dehnte sich, stöhnte einen erfundenen Namen. Das Zimmer roch nach Sex. Ihre Hüften wippten gegen die eigene Hand wie gegen einen echten Schwanz. Sie kam erneut, stärker, die Beine zitternd, der Kopf leer von allem außer Lust.

Author: Alice

Alice is one of the founding authors of NaughtyFable.com, and enjoys a variety of erotic kinks from cuckolding and voyeurism, to oral fixations and fantasy genres.