Dreier mit den Nachbarn

$name1 und ihr Mann laden die Nachbarn zum Wein ein – und enden in einem schmutzigen MMF-Dreier.

Der Wein war leer. Die Kerzen brannten niedrig. Markus, der Nachbar, hatte die Hand schon eine Weile auf $name1s Oberschenkel, und ihr Mann Jan sah zu und lächelte.

«Wir haben darüber gesprochen», sagte Jan ruhig. «Wenn ihr wollt…»

$name1 stand auf, zog das Kleid über den Kopf und kniete nackt zwischen den beiden Männern auf dem Teppich. «Ich will beide Schwänze. Jetzt.»

Sie öffnete zuerst Jans Hose, dann Markus’. Zwei harte, dicke Schwänze. Sie wechselte zwischen den Mündern, saugte den einen, wichste den anderen, Speichel tropfte auf ihre Brüste. Jan stöhnte ihren Namen. Markus packte ihre Haare und stieß tiefer in ihren Hals.

«Auf den Couchtisch», sagte Jan. «Beine auf.»

$name1 legte sich zurück. Markus kniete und leckte ihre Fotze, Zunge tief, Daumen auf der Klitoris. Jan fickte ihren Mund. Sie kam schnell, nass auf Markus’ Gesicht.

Dann fickte Markus sie. Tief, hart, die Beine über seinen Schultern. Jan hielt ihre Hände und küsste sie, während der Nachbar sie durchstieß. «Du siehst so heiß aus, wenn dich ein anderer fickt», murmelte Jan.

«Härter», keuchte $name1. «Füll mich. Ich will euer Sperma.»

Sie wechselten. Jan fickte ihre Fotze, Markus ihren Mund. Dann drehte sie sich auf alle Viere. Jan unter ihr, Schwanz in der Fotze; Markus hinter ihr, Eichel am Anus.

«Langsam», flüsterte sie. Speichel und Gleitgel. Der Druck. Dann der Durchbruch – Markus’ Schwanz glitt in ihren Arsch, während Jan unten war. $name1 schrie vor Überfüllung und Lust. Beide Männer bewegten sich, im Wechsel, dann zusammen. Sie kam so heftig, dass sie weinte.

Markus kam zuerst, tief in ihrem Arsch. Jan folgte in ihrer Fotze. Als sie sich trennten, lief Sperma aus beiden Löchern. $name1 kniete und leckte beide Schwänze sauber, eine schmutzige, glückliche Ehefrau.

«Nächsten Samstag wieder?» fragte Markus heiser.

$name1 sah Jan an. Er nickte. Sie lächelte und sagte: «Und bringt Gleitgel mit. Viel.»

Später im Bett, noch klebrig, fingerte Jan sie sanft, während sie von Markus’ Schwanz in ihrem Arsch erzählte. Sie kam noch einmal, leise, und schlief mit dem Geschmack von zwei Männern im Mund ein.

$name1 schloss die Augen und erinnerte sich an jedes Detail: die Hitze seines Schwanzes, den Geruch ihres Sex, das obszöne Geräusch ihrer Haut. Ihre Hand glitt zwischen die Schenkel; sie war noch nass, empfindlich, offen.

Sie fingerte sich langsam, zwei Finger bis zu den Knöcheln, den Daumen auf ihrer Klitoris, und murmelte schmutzige Worte. Sie wollte noch seinen Schwanz, noch seinen Mund, noch dieses Gefühl, gnadenlos benutzt und gleichzeitig begehrt zu werden.

Der Orgasmus kam in Wellen. $name1 wölbte den Rücken, biss ins Kissen und kam still, damit die Nachbarn nichts hörten. Ihre Finger glänzten von Saft; sie leckte sie mit schamloser Gier ab.

Später, unter der heißen Dusche, wusch sie das getrocknete Sperma von ihren Schenkeln und lächelte. Sie wusste, dass sie es wieder tun würde. Sie wollte noch härter, noch länger gefickt werden, bis sie nicht mehr gerade gehen konnte.

Im Bett, nackt, die kalten Laken gegen ihre heiße Haut, strich $name1 über ihre Brüste, zwickte die Nippel und glitt wieder zu ihrer geschwollenen Fotze. Sie stellte sich vor, kniend, den Mund voll, die Augen hochgeschlagen, wartend auf den Befehl, bis zum Anschlag zu schlucken.

Sie schob einen dritten Finger in sich, dehnte sich, stöhnte einen erfundenen Namen. Das Zimmer roch nach Sex. Ihre Hüften wippten gegen die eigene Hand wie gegen einen echten Schwanz. Sie kam erneut, stärker, die Beine zitternd, der Kopf leer von allem außer Lust.

Bevor sie einschlief, versprach sich $name1, morgen einen Slip zu tragen, den man leicht zur Seite schieben konnte, einen BH, der sich leicht öffnen ließ, und kein schlechtes Gewissen. Sie war eine erwachsene Frau, frei, und ihre Fotze gehörte dem, der sie zu nehmen wusste.

$name1 schloss die Augen und erinnerte sich an jedes Detail: die Hitze seines Schwanzes, den Geruch ihres Sex, das obszöne Geräusch ihrer Haut. Ihre Hand glitt zwischen die Schenkel; sie war noch nass, empfindlich, offen.

Sie fingerte sich langsam, zwei Finger bis zu den Knöcheln, den Daumen auf ihrer Klitoris, und murmelte schmutzige Worte. Sie wollte noch seinen Schwanz, noch seinen Mund, noch dieses Gefühl, gnadenlos benutzt und gleichzeitig begehrt zu werden.

Der Orgasmus kam in Wellen. $name1 wölbte den Rücken, biss ins Kissen und kam still, damit die Nachbarn nichts hörten. Ihre Finger glänzten von Saft; sie leckte sie mit schamloser Gier ab.

Später, unter der heißen Dusche, wusch sie das getrocknete Sperma von ihren Schenkeln und lächelte. Sie wusste, dass sie es wieder tun würde. Sie wollte noch härter, noch länger gefickt werden, bis sie nicht mehr gerade gehen konnte.

Im Bett, nackt, die kalten Laken gegen ihre heiße Haut, strich $name1 über ihre Brüste, zwickte die Nippel und glitt wieder zu ihrer geschwollenen Fotze. Sie stellte sich vor, kniend, den Mund voll, die Augen hochgeschlagen, wartend auf den Befehl, bis zum Anschlag zu schlucken.

Sie schob einen dritten Finger in sich, dehnte sich, stöhnte einen erfundenen Namen. Das Zimmer roch nach Sex. Ihre Hüften wippten gegen die eigene Hand wie gegen einen echten Schwanz. Sie kam erneut, stärker, die Beine zitternd, der Kopf leer von allem außer Lust.

Author: Alice

Alice is one of the founding authors of NaughtyFable.com, and enjoys a variety of erotic kinks from cuckolding and voyeurism, to oral fixations and fantasy genres.