Analsex mit dem Chef nach Feierabend

$name1 bleibt nach Feierabend und lässt sich von ihrem Chef über dem Schreibtisch in den Arsch nehmen.

Die Büroetage war dunkel bis auf das Licht in Herrn Vogels Eckbüro. $name1 klopfte, trat ein, schloss ab. «Sie wollten die Quartalszahlen noch einmal besprechen.»

Er lächelte. «Zieh den Rock aus. BH auch. Slip bleibt – zur Seite.»

Sie gehorchte. Zweiunddreißig, Assistenz der Geschäftsführung, und seit Monaten fickten sie nach acht. Heute hatte er Gleitgel in der Schublade.

Er beugte sie über den Schreibtisch, Akten unter ihren Brüsten, und leckte zuerst ihren Anus, Zunge kreisend, bis sie stöhnte. Dann Finger, einer, zwei, dehnend. «Bereit für meinen Schwanz in deinem Arsch, $name1?»

«Ja. Bitte. Fick meinen Arsch, Herr Vogel.»

Die Eichel drückte. Sie atmete aus. Er glitt hinein, langsam, bis er ganz drin war. Dann fickte er – kontrolliert, tief, die Hände an ihren Hüften. Sie rieb ihre Klitoris gegen die Schreibtischkante und kam mit seinem Namen auf den Lippen.

Er beschleunigte. Der Schreibtisch rutschte. «Ich komme in deinem engen Arsch.»

«Tu es – füll mich – ich will es morgen noch spüren, wenn ich Ihre Post bringe.»

Er ejakulierte tief. Blieb stecken, pulsierend. Als er herauszog, spürte sie die Leere und das Laufen. Er wischte sie mit einem Taschentuch ab, zärtlich und schmutzig zugleich.

«Morgen Abend. Diesmal Fotze und Arsch. Hintereinander.»

$name1 zog den Rock an, Slip voller Sperma, und lächelte. «Ja, Chef.»

Im Aufzug nach unten stand sie mit geschlossenen Beinen und genoss jedes Pochen. Zu Hause würde sie ihrem Mann sagen, sie hätte Überstunden gemacht – was technisch stimmte.

$name1 schloss die Augen und erinnerte sich an jedes Detail: die Hitze seines Schwanzes, den Geruch ihres Sex, das obszöne Geräusch ihrer Haut. Ihre Hand glitt zwischen die Schenkel; sie war noch nass, empfindlich, offen.

Sie fingerte sich langsam, zwei Finger bis zu den Knöcheln, den Daumen auf ihrer Klitoris, und murmelte schmutzige Worte. Sie wollte noch seinen Schwanz, noch seinen Mund, noch dieses Gefühl, gnadenlos benutzt und gleichzeitig begehrt zu werden.

Der Orgasmus kam in Wellen. $name1 wölbte den Rücken, biss ins Kissen und kam still, damit die Nachbarn nichts hörten. Ihre Finger glänzten von Saft; sie leckte sie mit schamloser Gier ab.

Später, unter der heißen Dusche, wusch sie das getrocknete Sperma von ihren Schenkeln und lächelte. Sie wusste, dass sie es wieder tun würde. Sie wollte noch härter, noch länger gefickt werden, bis sie nicht mehr gerade gehen konnte.

Im Bett, nackt, die kalten Laken gegen ihre heiße Haut, strich $name1 über ihre Brüste, zwickte die Nippel und glitt wieder zu ihrer geschwollenen Fotze. Sie stellte sich vor, kniend, den Mund voll, die Augen hochgeschlagen, wartend auf den Befehl, bis zum Anschlag zu schlucken.

Sie schob einen dritten Finger in sich, dehnte sich, stöhnte einen erfundenen Namen. Das Zimmer roch nach Sex. Ihre Hüften wippten gegen die eigene Hand wie gegen einen echten Schwanz. Sie kam erneut, stärker, die Beine zitternd, der Kopf leer von allem außer Lust.

Bevor sie einschlief, versprach sich $name1, morgen einen Slip zu tragen, den man leicht zur Seite schieben konnte, einen BH, der sich leicht öffnen ließ, und kein schlechtes Gewissen. Sie war eine erwachsene Frau, frei, und ihre Fotze gehörte dem, der sie zu nehmen wusste.

$name1 schloss die Augen und erinnerte sich an jedes Detail: die Hitze seines Schwanzes, den Geruch ihres Sex, das obszöne Geräusch ihrer Haut. Ihre Hand glitt zwischen die Schenkel; sie war noch nass, empfindlich, offen.

Sie fingerte sich langsam, zwei Finger bis zu den Knöcheln, den Daumen auf ihrer Klitoris, und murmelte schmutzige Worte. Sie wollte noch seinen Schwanz, noch seinen Mund, noch dieses Gefühl, gnadenlos benutzt und gleichzeitig begehrt zu werden.

Der Orgasmus kam in Wellen. $name1 wölbte den Rücken, biss ins Kissen und kam still, damit die Nachbarn nichts hörten. Ihre Finger glänzten von Saft; sie leckte sie mit schamloser Gier ab.

Später, unter der heißen Dusche, wusch sie das getrocknete Sperma von ihren Schenkeln und lächelte. Sie wusste, dass sie es wieder tun würde. Sie wollte noch härter, noch länger gefickt werden, bis sie nicht mehr gerade gehen konnte.

Im Bett, nackt, die kalten Laken gegen ihre heiße Haut, strich $name1 über ihre Brüste, zwickte die Nippel und glitt wieder zu ihrer geschwollenen Fotze. Sie stellte sich vor, kniend, den Mund voll, die Augen hochgeschlagen, wartend auf den Befehl, bis zum Anschlag zu schlucken.

Sie schob einen dritten Finger in sich, dehnte sich, stöhnte einen erfundenen Namen. Das Zimmer roch nach Sex. Ihre Hüften wippten gegen die eigene Hand wie gegen einen echten Schwanz. Sie kam erneut, stärker, die Beine zitternd, der Kopf leer von allem außer Lust.

Bevor sie einschlief, versprach sich $name1, morgen einen Slip zu tragen, den man leicht zur Seite schieben konnte, einen BH, der sich leicht öffnen ließ, und kein schlechtes Gewissen. Sie war eine erwachsene Frau, frei, und ihre Fotze gehörte dem, der sie zu nehmen wusste.

$name1 schloss die Augen und erinnerte sich an jedes Detail: die Hitze seines Schwanzes, den Geruch ihres Sex, das obszöne Geräusch ihrer Haut. Ihre Hand glitt zwischen die Schenkel; sie war noch nass, empfindlich, offen.

Author: Alice

Alice is one of the founding authors of NaughtyFable.com, and enjoys a variety of erotic kinks from cuckolding and voyeurism, to oral fixations and fantasy genres.